Reisebericht Sabi Sands Game Reserve (Südafrika)

Das 65.000 Hektar große Sabi Sands Reserve ist ein Zeugnis für die Vision der örtlichen Landbesitzer in den 1950er Jahren. Es grenzt ohne Zäune an den weltweit bekannten Krüger-Nationalpark und bildet eine riesige Wildnis, in der es von Wildtieren nur so wimmelt.

Das Vermächtnis dieser Gründerfamilien, die das Gebiet nun in dritter und vierter Generation verwalten, spiegelt sich in der erfolgreichen Erhaltung von Südafrikas größter Dichte an Großwild wider. Ein einzigartiges Merkmal von Sabi Sands ist die 50 Kilometer lange, nicht eingezäunte Grenze zum Krüger-Nationalpark, die eine harmonische Koexistenz ermöglicht, in der sich die Wildtiere frei bewegen können. Die dynamische Landschaft wird durch die Sabi- und Sandflüsse bereichert, die sich ihren Weg durch das Reservat bahnen und die reiche Artenvielfalt dieses außergewöhnlichen Lebensraums noch verstärken.

Welche Lodges empfehlen wir im Sabi Sands Game Reserve ?

Wir haben schon einige Reisen ins Sabi Sands unternommen und dabei alle aufgeführten Lodges besucht. Wir empfehlen nicht mehr als 2 Lodges pro Besuch in einem Gebiet und diese sollten auch weiter auseinander liegen, damit man unterschiedliche Fahrtgebiete abdeckt. Also z.B. eine Lodge im Süden und eine im Norden bei einem Besuch. Das lässt sich dann hervorragend mit anderen Gebieten wie Timbavati oder Balule kombinieren.

Wir empfehlen nur Lodges, die wir selbst besucht haben. Im Sabi Sands sind das folgende, die wir weiter unten ausführlich beschreiben:

  • Nkorho
  • Inyati
  • Ulusaba
  • Protea Hotel by Marriott Kruger Park (nicht im Sabi Sands, aber direkt ausserhalb und am Eingang zum Krüger Nationalpark

Wo liegt das Sabi Sands Game Reserve in Südafrika?

Anreise ins Sabi Sands

Die Anreise findet in der Regel per Fugzeug ab Johannesburg statt. Per Flugzeug ist es der Flughafen von Skukuza ca 50min Flugzeit). Dieser kann auch von Kapstadt aus direkt angeflogen werden (ca 2,5h Flugzeit).

Alternativ kann man von Johannesburg auch das Auto nehmen und dann sind es 5-6h Fahrzeit,

Der Flughafen ist schnuckelig klein und das Gepäck wird noch von Hand geliefert.

Beispielroute für 14 Tage auf Safari mit verschiedenen Private Game Reserves am Krüger Park.

Die Lodges, die wir Euch im folgenden für das Sabi Sands und Timbavati vorstellen könnt Ihr dann einfach in dem Vorschlag austauschen, ebenso die Anzahl Nächte variieren:

  • 1 ÜN in Unembeza Hoedspruit
  • 3 ÜN in Kings Camp (Nördliches Timbavati)
  • 3 ÜN in Makanyi Lodge (Südliches Timbavati)
  • 2 ÜN Nkorho Lodge (nördliches Sabi Sands)
  • 4 ÜN Inyati Game lodge (südliches Sabi Sands)
  • 1 ÜN Protea by Marriott  Krüger Easgate

Woran man bei einer Reise in den Krüger Park Südafrika unbedingt denken sollte:

Landeswährungen: Südafrika = ZAR (Südafrikanischer Rand), aber auch hier werden USD in den Lodges gern genommen. Andererseits funktioniert Kreditkartenzahlung überall problemlos.

Impfungen: Aus Deutschland kommend sind ausser COVID-19 keine Impfungen – auch Gelbfieber nicht – vorgeschrieben. Es empfehlen sich jedoch die Standardimpfungen, also Vorschläge auswärtiges Amt beachten. Malariaprophylaxe gilt für den Krüger Park Südafrika, d.h. hier muss jeder für sich abwägen, ob oder ob nicht.

Hilfreich: Ein kleines Taschenmesser sowie eine starke Taschenlampe mit Ersatzbatterien sind oft sehr nützlich. Die Handytaschenlampe tut es zur Not auch, aber leuchtet oft nicht weit genug.

Bekleidung: In den Lodges in Afrika kann man seine Kleidung in der Regel kostenlos oder gegen geringen Aufpreis waschen lassen. D.h. man kann eine Menge Gepäck sparen. Auf jeden Fall gedeckte Farben wählen und am besten Funktionskleidung, da es morgens sehr kühl sein kann und tagsüber warm bis heiss.

Welche Fotoausrüstung sollte man mitnehmen?

Das mindeste was man dabei haben sollte, ist ein Smartphone mit guter Kamera. Auch wenn man es nicht glaubt, für viele Tierbegegnungen sind die Foto- aber vor allem die Videoqualitäten mehr als ausrechend,

Dem ambitionierten Fotografen wird das nicht reichen. Also mindestens eine DSLR oder eine der neueren spiegellosen Kameras sollte es dann sein.

Unsere Kamerawahl seht Ihr am Ende des Artikels abergrundsätzlich sollte man mindestens ein Teleobjektiv und ein Weitwinkel dabei haben und wer es sich leisten kann, gern auch Lichtstark.

Das Nikon 200-400 VR II ist z.B. das Objektiv unserer Wahl. Es ist ein echtes Schwergewicht (über 3kg) und man schleppt da einiges rum. Den ganzen Tag damit rumlaufen, keine Chance. Aber im Safariwagen eine ganz andere Nummer. Schneller Fokus, super scharf, toller Kontrast und gebaut wie ein Panzer.

Vor der Reise überlegen auf welche Tiere man den Fokus legt und die Objektive danach aussuchen

Ich würde das Nikon 200-400 f/4 auch Königin der Dämmerung nennen. Vor allem früh am Morgen oder in der Abenddämmerung, welches auf Safaris meist genau die Zeiten der Tierbeobachtung sind. Hier spielt das Nikon 200-400 VR II mit seiner Blende f4 ganz klar seine wahre Stärke aus. Durch die monströse Frontlinse kommt soviel Licht, dass der AF immer trifft, selbst, wenn man das Gefühl hat, es wäre schon dunkel. ISO muss selten höher als 3200.

Bei vielen Lodges kann man diese Objektive auch ausleihen und das kostet nicht viel (mit Vorbestellung vor Ankunft bei Africa Photographic Services).

Für die meisten Private Game Reserves (z.B. auch Timbavati, Balule,, Madikwe oder Marataba) reichen 400mm aus, da in diesen „Offroad“ gefahren werden darf und man sehr nah an alle Tiere rankommt. Aus diesem Grund sollte man sich vor der Safari gut überlegen in was für einem Gebiet man unterwegs sein wird und seine Objektive sorgfältig planen.

Wie laufen Game Drives in den verschiedenen Safari Lodges ab?

Die Safaritage laufen grundsätzlich alle nach dem gleichen Schema ab. 05:30Uhr wecken, 06:00Uhr der erste Game Drive, mit Frühstückskaffee. Hier sei der Kakao-Amarula-Kaffee als Highlight genannt. Dann um 09:30Uhr Frühstück, 13:00Uhr Mittag, 15:30Uhr High Tea und um 16:00Uhr Abfahrt zum abendlichen Gamedrive. Die Zeiten variieren je nach Lodge geringfügig.

Rückkehr dann gegen 19:00Uhr (je nachdem was man gerade so entdeckt hat) und dann direkt an die Bar für den Austausch des Tages mit den anderen Gästen. Bei guten Lodges wird das Menü vom „Chef(koch)“ persönlich vorgestellt, inklusive Weinempfehlung (bei Makanyi ein Highlight) und nach dem Essen geht es meist direkt ins Bett.

Die Zeit zwischen den Game Drives hat man für sich zur Verfügung, kann Sport machen, Schlafen, Relaxen oder was auch immer. Als Fotograf nutzt man die Zeit natürlich auch, um Bilder rund um die Lodge zu machen, denn auch hier gibt es eine „Tierwelt“.

Unsere Lodges im Sabi Sands Private Game Reserve:

Protea Hotel by Marriott am Krüger Park Eastgate

Das Kruger Gate Hotel liegt direkt am Paul Kruger Gate zum Kruger-Nationalpark am Ufer des Flusses Sabie. Die Unterkunft bietet ein Restaurant, kostenlose Privatparkplätze, einen Außenpool und eine Bar. Jedes der Zimmer im Hotel bietet Klimaanlage, kostenfreies WLAN und ein eigenes Bad. Bei den Zimmern sollte man auf alle Fälle im neuen Trakt buchen. diese sind ausgezeichnet.

Das Essen ist hervorragend und Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Es wird abends in der Boma und tagsüber im Speisesall oder draussen serviert.

Das Kruger Gate Hotel bietet  eine Reihe von Safaris im Kruger-Nationalpark, auf denen man mit einem offenen Safari-Fahrzeug fährt.

Der nächste Flughafen ist der 11 km vom Hotel entfernte Flughafen Skukuza. Die Unterkunft bietet einen kostenpflichtigen Flughafentransfer an.

Insgesamt würden wir dieses Hotel für den ersten oder letzten Tag einer Safarireise zum entspannen und erholen empfehlen oder für den „Budgettraveller“.

Inyati Safari Lodge im Sabi Sands Private Game Reserve

Vom Kruger Gate fährt man knapp eine Stunde. Das Handy GPS ist hilfreich, da der Wegweiser vom Kruger Gate kommend nicht sichtbar ist.

Inyati ist eine sehr traditionsreiche und herrlich gelegene Lodge, direkt an einem Fluss, der sogar im Winter  noch Wasser führt.

Wir übernachten im Familienchalet no 3. Eigentlich benötigen wir die 2 zusätzlichen Betten nicht, aber die Raumgrösse ist super und die Lage besser als alle anderen Zimmer, da man abends nicht zum Zimmer begleitet werden muss.

Bei Ankunft gibt es Mittagessen, High Tea ist um 15 Uhr und 15:30 geht es zum evening Game Drive. Unser Fahrer heißt Omega und unser Tracker Joel. Beide sind super nett und über Inyati hinaus bekannt.

Das Abendessen findet bei gutem Wetter in der Boma statt, die gross und gemütlich ist. Alles ist schön dekoriert und das Essen ist ausgezeichnet.

Um 5:30 ist morgens wecken und ab 6 Uhr gibt es Kaffee und kleine Snacks. Gegen 06:30 ist Abfahrt zum Morning Game Drive.

Inyati teilt sich das Game Territory mit 7 anderen Lodges, dazu gehören unter anderem Dulini, Lepard Hills, Ulusaba und Savanna. Vor Ort, also z.B. bei Sichtung eines Leoparden, dürfen aber max 3 Fahrzeuge sein. Sollte, wie bei uns, eine „Fotografengruppe“ gebucht haben, so bekommt diese immer priorität. Alle anderen wechseln sich dann ab.

Das haben wir so bisher nicht erlebt. Auch steht das Fotografenfahrzeug immer im besten Spot für Fotos und wir müssen Omega – unseren Fahrer – regelmässig dazu drängen, unser Fahrzeug besser zu positionieren.

Tiersichtungen Inyati Safari Lodge im Sabi Sands und Krüger Park Südafrika

Unser Fazit für Inyati:
Die Lodge ist sehr gut gepflegt, aber nicht mehr ganz modern. Sie vermittelt einem aber vom ersten Moment an das Gefühl in Afrika zu sein. Das Personal ist mehr als zuvorkommend und stets bemüht, auch wenn wir die liebgewonnenen Kleinigkeiten wie die feuchten Eukalyptustücher nach jedem Game Drive vermissen. Das Essen ist hervorragend und wird morgens und Abends als Buffett serviert. Lunch fällt in der Regel aus, da das Frühstück als Brunch stattfindet und um 15 Uhr, vor dem Gamedrive, noch eine Kleinigkeit serviert wird.

Nkorho Safari Lodge im nördlichen Sabi Sands Private Game Reserve

Die Nkorho Bush Lodge grenzt direkt an den Krüger-Nationalpark und liegt im nördlichen Teil des Sabi Sands, welcher durch ein anderes Eingangstor erreicht wird, als der südliche Teil. Die Anfahrt von Hoedspruit (kürzester Weg) ist ein wenig abenteuerlich, da die Strassen in keinem guten Zustand sind. Sobald man das Reservat erreicht, ändert sich das.

Die Nkorho Bush Lodge liegt mit Blick auf die afrikanische Ebene und einem Außenpool. Die Lodge bietet stilvolle strohgedeckte Chalets und ein traditionelles Boma.

Die Lodge verfügt über 6 Chalets, ein Familienchalet und eine Flitterwochensuite. Alle 6 Chalets verfügen über einen Sitzbereich, einen Kühlschrank sowie Tee- und Kaffeezubehör. Jede Unterkunft verfügt über ein eigenes Bad mit Badewanne oder Dusche und kostenlosen Pflegeprodukten. Auc eine Klimaanlage gibt es.

Die Safariwagen werden in der Regel mit maximal 6 Gästen belegt, können aber auch mit bis zu 9 Personen besetzt werden, was aber eher selten der Fall ist.

Neben sehr gutem Essen verfgt die Loge auch über einen erstklassigen Weinkeller. Anders als bei vielen anderen Lodges sind die Getränke nicht im Preis inbegriffen und werden bis auf stilles Wasser am Ende abgerechnet. Die Lodge hat ein 4 Sterne Niveau, ist aber wirklich zu empfehlen. Unser Guide Matt war Spitzenklasse. Die Tierbeobchtungen im nördlichen Sabi Sand sind sehr gut, kommenaber an den Süden nicht heran.

Ulusaba Safari Lodge (Virgin Group) im südlichen Sabi Sands Private Game Reserve

Ulusaba ist ein absoluter Traum, in dem einfach alles stimmt. Diese Lodge gehört zu unseren Top 5 Lodges in Afrika!

Die Ulusaba Safari Lodge von Sir Richard Branson liegt unter einem Baldachin aus uralten Bäumen am Rande eines trockenen Flussbetts im Sabi Sand Private Game Reserve. Zu den Zimmern gehört eine Treehouse Suite mit Blick auf einen nahegelegenen Staudamm, während andere Zimmer über einen eigenen Tauchpool verfügen.

Von allen 11 geräumigen Bush Suiten aus hat man einen herrlichen Blick auf die spektakuläre Landschaft der Umgebung und auf die Tiere, die auf ihrem Weg zur nahe gelegenen Wasserstelle vorbeiziehen. Zu den Einrichtungen der Lodge gehören Swimmingpool,  ein Weinkeller, Spa und Fitness mit Panoramablick und ein Busch-Observatorium, das sich perfekt zur Sternenbeobachtung eignet.

Abgesehen von den hervorragenden Safari Drives, mit top ausgebildeten Rangern, bietet die Safari Lodge eine sehr gemütliche Aussichtsplattform direkt am Wasserloch an, wodurch spektakuläre Tierbeobachtungen möglich sind.

Das Essen ist auf Spitzenklasse Niveau und man wird jeden Tag aufs neue vom „Chef“ überrascht, der das Abendessen ankündigt.

Die Safariwagen sind mit maximal 6 Gästen besetzt, perfekt für das ultimative Safarierlebnis.

Tipps zur Auswahl der Lodges

Wir verlassen uns hier immer auf das Reisebüro AST, wenn es um Südafrika, Botswana oder Namibia geht. Das Reisebüro hat eine Mitarbeiterin vor Ort (die zauberhafte Frau Csar), die die meisten Lodges kennt und immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Bei der Auswahl sollte man neben der Lodge, die einem gefallen sollte, fragen wie groß das zur Lodge gehörige Fahrtgebiet ist, ob es einen Tracker und einen Ranger pro Fahrzeug gibt, was die maximale Anzahl Gäste pro Fahrzeug ist und ggfs noch, ob die Lodge sich auf Fotografen spezialisiert hat (Makanyi z.B. ist so eine)

Gut wenn der Guide was von Fotografie versteht

Dadurch muss man dem Guide nicht ständig erklären, warum das Licht besser von „hinten“ kommt, wenn möglich. Auch wichtig, wenngleich nicht ganz einfach herauszubekommen ist die Wildtierdichte und ob auch private Fahrzeuge in dem Gebiet fahren dürfen, was in der Tegel bei den Private Game Reserves nicht der Fall ist, dadruch sind diese „ruhiger“ aber auch signifikant teurer.

Worauf man als Safari Neuling achten sollte

Für den Safari Neuling sind all diese Punkte weniger wichtig, da es in jedem Fall immer spannend ist, wenn man wilde Tiere erstmals auch wirklich wild sieht. Diese Spannung nimmt auch mit zunehmender Erfahrung nicht ab, aber man wird halt anspruchsvoller was gute Gamedrives und Lodges angeht. Deshalb ein weiterer Tipp. Gute Lodges sind nicht billig, aber es macht einen riesen Unterschied, ob man zu max. 6 Personen oder zu 10 Personen im Wagen sitzt.

Woran man gute Lodges erkennt

Gute Lodges sind so organisiert, dass nie mehr als 2 Fahrzeuge pro Sighting vor Ort sind und lassen den Gästen ausreichend Zeit zur Beobachtung. Außerdem sind die Guides Top ausgebildet und gehen ggfs auch auf die Wünsche der Gäste ein. Man hat nie das Gefühl, dass man abgefertigt wird.

Höchsten 3, maximal 4 Nächte in einer Lodge bleiben

Mit den von uns gemachten Erfahrungen sollte man max 4 Nächte in einer Lodge bleiben, da man i.d.R. das Gebiet nach 3 Tagen ausreichend erkundet hat. Natürlich kann auch an Tag 4 und 5 noch spannendes passieren, es ist ja Wildlife, aber für einen selber ist es einfach auch spannender wieder Neues zu entdecken und i.d.R. sind auch die meisten anderen Gäste nur max 3 Nächte da, so dass die Lodges Ihr Programm darauf abgestellt haben.

FOTOTIPP:

Viele Lodges, vor allem die, die Fotografen als Safariteilnehmer für sich entdeckt haben, installieren jetzt sogenannte „Hides“ (Beobachtungsstationen auf Bodenhöhe) in der Nähe Ihrer Wasserlöcher. Für den ambitionierten Fotografen ist das Top (siehe meine Bilder von Mashatu in Botswana).Kings Camp hat seit 2023 auch einen absolut perfekten Hide. Definitiv einen Besuch wert.

Kalender von unserer Fotoreise bestellen?

​ab 18,90€, Größen von A2-A5

Welche Fotoausrüstung für Südafrika?

Die Fotoausrüstung, die wir nach Südafrika mitgenommen haben, findet Ihr im folgenden aufgelistet. Ausserdem habt Ihr die Möglichkeit die genutzte Fotoausrüstung über unseren Foto-Shop direkt zu bestellen und weitere technische Details abzufragen. Dort gibt es auch noch jede Menge Extras.

Kameras:
    • Z7ii (Nikon)
    • D850 (Nikon) mit Batteriegriff
    • Iphone
Objektive:
    • 200-400mm f/4 (Nikon)
    • 24-70 f/2.8 (Tamron)
    • 70-200mm f/4 (Nikon)
    • FTZii Adapter