Reisebericht Australien: Fotoreise von Sydney nach Uluru (Ayers Rock) im Juni 2019

Wie könnte eine 5 Tage Fotoreise von Sydney nach Uluru (Ayers Rock) aussehen? Unsere Tour:

Unser Reisebericht Australien faßt unsere Fotoreise von Sydney nach Uluru in 5 Tagen zusammen. Dabei haben wir folgende Route gewählt:

1.Tag: Adelaide > Sydney (Sydney Harbor Marriott Hotel)

2.Tag: Sydney

3.Tag: Sydney > Uluru (Sails in the Desert Hotel Yulara)

4.Tag: Uluru

5.Tag: Uluru > Brisbane

Wo liegt Australien? Wo Adelaide, Uluru und Brisbaine?

Woran man bei einer Australienreise unbedingt denken sollte:

Landeswährung: AUD. Genaue Kurse hier auf der Seite unter „Exchange Rate“. Für Zahlungen oder Bargeldabhebungen kann man seine Kreditkarte überall im Land verwenden, problemslos auch die kontaktlose Zahlung. Kleine Beträge kann man beser mit Bargeld bezahlen.

Impfungen: Aus Deutschland kommend sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es empfehlen sich jedoch die Standardimpfungen, siehe Vorschläge auswärtiges Amt.

Wichtige Dokumente neben dem Reisepass

Visum: Als deutscher Staatsbürger benötigt man ein Visum (!), welches vorab online beantragt werden muss. Hier der offizielle Link: Visum

Führerschein: Für Australien ist neben dem europäischen Führerschein der internationale Führerschein vorgeschrieben. Wir wurden am Mietwagenschalter zwar nicht danach gefragt, aber solltet Ihr kontrolliert werden (z.B. von der Polizei), so gilt dieser.

Bekleidung:
Im europäischen Sommer kann es im Northern Territory bereits „empfindlich kühl und nass“ werden. Warme, regendichte Kleidung sollte ins Gepäck!

Ausserdem haben wir noch folgendes zusätzlich mitgenommen: einen „Hut“, da dieser besser geeignet ist, als eine Basecap, die Moskito / Fliegennetze vom Kopf wegzuhalten. Die Fliegennetze sollte man sich auf alle Fälle aus Deutschland mitnehmen. Man wird froh sein – wegen der Fliegen – daran gedacht zu haben! Zusätzlich haben wir lang und kurzärmelige stichdichte Hemden gekauft und nur Treckking Halbschuhe mitgenommen, anstelle von Boots. Da man in vielen Hotels in Australien Wasch- und Trocknermöglichkeiten hat, muss man zudem nicht zu viel Kleidung mitnehmen, maximal für eine Woche.

Detaillierter Reisebericht Australien Tour II

In 5 Tagen von Adelaide über Sydney nach Uluru (Ayers Rock) und weiter nach Brisbane

Tag 11: Von Adelaide nach Sydney (die Tageszählung lassen wir für die Tour durchlaufen, siehe Tour Australien I):

Unser Flieger geht vormittags und nach knapp 3h Flug und einer halben Stunde Zeitverschiebung, landen wir um 15:30 Uhr in Sydney. Die Stadt macht schon am Flughafen einen freundlichen Eindruck auf uns. Es ist Samstag und überall ist etwas los. Der schnellste Weg in die Innenstadt ist die U-Bahn, die ca. 15,- Euro pro Person kostet (einfache Fahrt). Man kann vom Flughafen direkt zum Circular Quay fahren, was der Hotspot in der Stadt ist.

Unser Hotel ist das Marriott.

Wer alles fußläufig erreichen will, vor allem die Oper und die Brücke, sowie alle Fähren, der ist hier richtig. Als weitere Alternative wäre das Hyatt zu nennen (einziges Hotel mit direktem Blick auf die Oper und das Four Season, welches praktisch parallel zum Marriott liegt. Von der U-Bahn zum Hotel sind es 5min zu fuss, auch super praktisch. Den Rest des Tages verbringen wir mit einem ersten Rundgang.

Auf dem Rückweg kehren wir bei „Chart Thai“ ein, einem Thailänder im ersten Stock, direkt um die Ecke vom Hotel. Im selben Gebäude gibt es einen Food Court mit Speisen aus allen Kontinenten. Das Essen ist original Thailändisch und auf die Frage „scharf“ empfehlen wir „nein“ zu antworten. Falls es doch jemand versucht, dem empfehlen wir anschliessend den Eisstand eine Etage tiefer.

Vivid - Festival of Light in Sydney

Am Abend startet in Sydney das „Vivid-Festival of light“. Wir haben es nicht gewusst, aber sind froh, dass wir genau zu diesem Zeitpunkt hier sind. Es findet jedes Jahr zwischen mitte Mai und Anfang Juni statt. Eine Vielzahl von Gebäuden ist beleuchtet, bzw. angestrahlt und überall sind Essensstände und Restaurants offen. Es ist viel los und eine tolle Stimmung.

FOTOTIPP:

Der perfekte Platz ist ein kleiner Turm am Ende des Kreuzfahrtterminals. Von den Fährtterminals kommend, läuft man auf das Terminal zu. Dort die Rolltreppe in den ersten Stock und links an den Taxiständen vorbei. Kurz vor dem Ende kommt rechts ein kleiner Treppenaufgang. Diesen hochgehen und dann links rum die Teppen rauf auf den Turm. Man hat von hier einen 270 Grad Blick auf die Stadt, die Oper und die Brücke. Absolut einmalig, nicht nur während des Vivid Festivals.

Einmal zu Fuss über die Barbor Bridge in Sydney

Tag 12: Sydney

Wir nehmen die Fähre rüber zum Wilsons Point / Luna Park. Von dort kann man auf die Brücke und zurück zum Hafen laufen. Der Blick von der Brücke ist noch einmal sehr schön, aber wir sind auch froh, als wir diese auf Höhe des Hafenviertels wieder verlassen, da es durch die Autos und Laster schon sehr laut ist.

Im Hafenviertel an den Docks kehren wir in einer Bierbrauerei ein (Endeavor Brew Bar), wo man ganz hervorragende selbstgebraute Biere probieren kann. Dazu eine Kleinigkeit zu essen. Perfekt und absolut empfehlenswert. Anschliessend wandern wir durch den Park und beobachten die Kormorane beim Nestbau.

Am Abend geht es dann noch einmal mit der Kamera los. Das Festival und die Lichtschows fallen am Sonntag aber etwas „ruhiger“ aus.

Jetstar, der wahrgewordene Albtraum für Fotografen

Tag 13: Von Sydney nach Uluru (Ayers Rock)

Nachdem ich die Bestimmungen der Airline noch einmal durchgelesen habe, habe ich am Vorabend noch für zusätzliches Handgepäck bezahlt. Ich mache mir ernsthaft Sorgen, ob mein Kameraequipment es mit in die Kabine schafft und unbeschädigt in Ayers Rock ankommt.

Es gibt 2 Fluggesellschaften, die ab Adelaide in 3:30h zum Ayers Rock (Flughafen Yulara) fliegen.

Das sind Jetstar (Billigflieger von Qantas) und Virgin. Wir haben uns für Jetstar entschieden, da man dann alle Flüge, auch die mit Qantas, als Multistop buchen kann. Für Fotografen ist Jetstar der wahrgewordene Albtraum. Das Handgepäck ist auf 7kg und 2 items beschränkt. Gegen 40 Euro Zuzahlung kann man 3kg extra dazukaufen. Bei 2 Personen macht das 20kg. Sollte reichen, wird aber knapp. Rolltrolley wiegt fast 5kg, Rucksack 1,5kg, beides leer. Da bleibt dann nicht mehr viel für Objektiven, Kameras und Laptop etc.

Achtung "Gepäck-Marshalls"

Wer denkt „ach ich komm schon durch“ liegt leider falsch. Jetstar setzt sogenannte „Marshalls“ ein, die das Gepäck vor dem einsteigen nochmal wiegen. Da wir auch zusammen über 20kg hatten, habe ich mir mehrere Objektive und Zubehör in die Jacke gesteckt und das Laptop unter den Arm, so kamen wir auf genau 19,5kg. Also vorher gut überlegen was mit muss/soll. Niemand will seine Kamera gern verladen lassen. Auch beim aufgegebenen Gepäck sind die Grenzen hart bei 1 Koffer mit max 20kg pro Person. Weitere 5kg können für 60,- Euro dazugekauft werden.

3:30h Flug und keine Verpflegung?

Das Beste kommt zum Schluss. Auf einem 3:30h Flug gibt es weder Getränke noch etwas zu essen. Warme Getränke, wie Kaffee, dürfen nicht mit an Bord genommen werden. Gegen Einwurf von Münzen kann man an Bord aber natürlich alles kaufen. Wer sich also anfangs über ein günstiges Ticket gefreut hat, lernt schnell, dass die Zusatzkosten das ganz schnell wieder teuer werden lassen. Ich würde diese Fluggesellschaft ungern wieder benutzen, auch wenn der Flug letztlich OK war.

Bei Mietwagen auf die KM-Beschränkung achten!

In Uluru übernehmen wir unseren AVIS Mietwagen, der auf 100km pro Tag beschränkt ist. Vorab, wir sind ca 250km gefahren, ohne noch viel extra rumzukurven. Das Ayers Rock Resort, das Einzige Resort direkt am Park und überhaupt, liegt ca 5km vom Flughafen entfernt und beherbergt vom Campingplatz bis zum 5 Sterne Resort alles. Wer spät bucht, muss sich nicht wundern, wenn nur noch die teuerste Variante verfügbar ist und „spät“ heisst hier – in unserem Fall – 3 Monate im Voraus.

Überblick Ayers Rock Resort und Nationalpark

Field of Lights - Ayers Rock (Uluru)

Für den Abend haben wir uns die Tour zum Field of Lights gebucht. Hier waren wir glücklicherweise schnell genug und haben noch den „Starpass“ bekommen. Dieser ist die teure Variante (knapp 90,- Euro pro Person) aber für Fotografen jeden Cent wert. Erstens darf man auf der Anhöhe, wo sehr schmackhafte Häppchen und Getränke serviert werden, auch das Stativ benutzen (ist im Field selbst verboten, auch wenn es keiner richtig kontrolliert). Und zweitens hat man einen super Blick auf das Field of lights und den Ayers Rock bei Sonnenuntergang. Wer also diese Möglichkeit hat, der sollte sie nutzen.

Bruce Munros international gefeierte Kunstinstallation

Das Field of Light am Fuße des Uluru ist noch bis zum 31. Dezember 2020 zu sehen. Die Ausstellung lässt mehr als 50.000 solarbetriebene Glaskugeln ab Sonnenuntergang die ganze Nacht über erstrahlen.  LED-Glaskugeln bedecken eine Fläche der Größe von vier Fußballfeldern. Für die Field of Light-Tour gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen, die schnell ausverkauft sind. (hier online die Sonnenaufgangstour buchen)

Das „Field of Lights“ wechselt kontinuierlich die Lichtfarben. Nach ca 2h, gegen gegen 19:30 Uhr ist die Tour zu Ende und es geht mit dem Bus zurück ins Hotel. Wir haben die Tour zum Sonnenuntergang gebucht.

Sonnenaufgang am Ayers Rock (Uluru)

Tag 14: Uluru und Kata Tjuta

Den Sonnenaufgang am Ayers rock wollen wir natürlich live erleben. Deshalb stehen wir um 5:50Uhr auf und machen uns fertig, in der Hoffnung zu den ersten im Park zu gehören. Die Tickets für den Park kauft man übrigens am besten online und lädt sie aufs Smartphone. An der Parkschranke ist ein Scanner. Um 06:30 Uhr sind wir im Auto und fahren vom Hotelparkplatz los. Viel weiter geht es dann auch erstmal nicht.

Wir stehen im Stau!

Ja Stau am Eingang des Parks. Dieser macht um 06:30 Uhr auf und sämtliche Reisebusse und Tourveranstalter stehen bereits Schlange. Also noch früher aufstehen, auch wenn die Sonne erst um 07:30 Uhr aufgeht. Man sollte versuchen in der Schlange so weit wie möglich vorne zu stehen. Warum? Weil es in den Park nur eine Strasse gibt und man ansonsten den gesamten Verkehr, vor allem die Busse, vor sich hat.

Im Park ist alles gut ausgeschildert!

Im Park sind die Viewpoints für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ausgeschildert, dennoch waren wir froh Google Maps zu haben. Am Parkplatz ist es entsprechend voll, aber da man von dort noch ein paar Meter laufen muss, verteilt es sich dann doch und die Tourveranstalter schicken Ihre Gäste sowieso alle direkt auf die erste Plattform.

FOTOTIPP:

Wir laufen weiter bis zur zweiten Schutzhütte (nach der ersten rechts weiter). Diese bietet mit Abstand den besten Blick am Morgen und als Highlight für Fotografen auch einen toten Baum der sich wunderbar in das Bild integrieren lässt.

Man kann von diesem Standort auch Kata Tjuta im Morgenlicht in der Ferne erkennen. Ebenfalls nicht minder beeindruckend als Ayers Rock.

Einmal zu Fuss um den Ayers Rock (Uluru)

Gegen 8 Uhr ist der Zauber dann vorbei und alle Busse auch schon wieder weg. Wir fahren zum Frühstücken zurück ins Hotel. Ein kleiner Tipp, die Hotels gehören alle zur Accor Gruppe und wenn man Advantage Club Mitglied ist (Anmeldung reicht), bekommt man 30% auf den Frühstückspreis erlassen. Das Frühstück im Sails in the Desert lässt wirklich keine Wünsche offen.

Um 10:30 Uhr machen wir uns erneut auf zum Ayers Rock. Wir haben uns vorgenommen, diesen zu Fuss zu umrunden. Der sogenannte Base Walk kann von einem der beiden Parkplätze (egal welcher) gestartet werden und ist ca. 10,5km lang. Er ist vom Terrain her einfach zu laufen und zu unserer Zeit (Juni) auch von den Temperaturen her erträglich. Zudem bekommt man einen ganz anderen Blick auf diesen riesigen Monoliten.

Überall Fliegen, obwohl "Winter" ist

Was extrem nervig ist, sind die Fliegen. Die tun zwar nix, aber sind sehr lästig. Wir können jedem nur empfehlen sich in Deutschland bereits ein Fliegennetz zu bestellen. Gute gibt es bereits ab 3 Euro. Da wir im Winter dort waren, möchte ich mir die Fliegen im Sommer erst gar nicht vorstellen!

Nach etwas über 2h sind wir völlig geschafft wieder am Auto. Der Walk ist Dank der Fliegen und der Tatsache, dass man alle Jacken etc. deswegen dicht macht, doch anstregender als man denkt.

Danach fahren wir nach Kata Tjuta. Das ist mit knapp 50km one way eine ordentliche Strecke, aber landschaftlich reizvoll und so vergeht die Zeit schnell. Je näher man den Felsen kommt, umso mehr erkennt man, wie gross und beeindruckend sie sind. Im Nachmittagslicht leuchten sie knall rot lassen das Herz von Fotografen und Touristen höher schlagen.

FOTOTIPP:

Am Nachmittag ist das Licht wirklich toll. Der Himmel tief blau und die Felsen leuchtend rot. Ausserdem ist ausser den Fliegen kaum jemand da und man hat Zeit, in Ruhe zu fotografieren.

Sonnenuntergang ist kurz nach 18 Uhr und wir wollen mindestens eine Stunde vorher da sein. So wie leider viele andere auch. Als wir am Parkplatz ankommen erwischen wir den vorletzten freien Platz und sehen schon wie Leute Campingstühle und Stative umhertragen. Selbst in der Off-Season kann man von „Überfüllung“ sprechen. Und auch die Chinesen sind wieder top ausgerüstet am Start.

Aber wir haben Glück und erwischen einen tollen Platz, wo wir den Sonnenuntergang mit all seinen Farben beobachten. Das ist – abgesehen von tollen Fotos – sicher der beste Moment während unserer Zeit in Ayers Rock. Wichtig, die Temperaturen gehen bis an die Null Grad zu dieser Zeit. Warm einpacken !

Tag 15: Von Ayers Rock nach Brisbane

Wie schon auf dem Hinflug habe ich auch für den Rückflug +3kg Handgepäck für jeden von uns gekauft und auch hier wurde am Airport wieder alles Gepäck genau gewogen. Auch hier wieder mehrere Objektive im Anorak versteckt etc. Das ist schon echt nervend bei Jetstar. Der Flug nach Brisbane dauert knapp 3h und wir haben diesmal vorgesorgt und Getränke und Essen mit an Bord genommen. Wasser und andere kalte Getränke müssen übrigens nicht an der Security abgegeben werden! Auf geht es nach Brisbane, wo wir den 3.Teil unserer Reise starten.

Fazit:
Sydney war für uns eine Überraschung in jeder Hinsicht.

Wir hatten mit nichts gerechnet und eine Stadt entdeckt, die lebenwert, fröhlich und toll ist. 2 Nächte sind knapp, aber ausreichend für einen Eindruck und um das Wichtigste anzusehen. Auch fotografisch ist Sydney sehr reizvoll.

Ayers Rock ist hoffnungslos überlaufen

Überall Touristen, die sich in Bussen von einem Event zum nächsten fahren lassen und dafür sorgen, dass die Hotelpreise teilweise astronomisch hoch sind. Auch sonst ist alles teuer, selbst, wenn man bedenkt, dass alles per Flugzeug oder LKW rangeschafft werden muss. Auf dem Gelände des Resorts gibt es aber einen ganz ordentlichen Supermarkt.

Trotz der Tatsache, dass Uluru (so heisst Ayers Rock jetzt) und auch Kata Tjuta von Touristenmassen überlaufen werden, es auszulassen wäre einfach nicht richtig. Rückblickend ist vor allem die Wanderung um den Ayers Rock ein bleibendes Erlebnis.

Welche Fotoausrüstung für Australien?

Die Fotoausrüstung, die wir nach Australien mitgenommen haben, findet Ihr im folgenden aufgelistet. Ausserdem habt Ihr die Möglichkeit die genutzte Fotoausrüstung über unseren Foto-Shop direkt zu bestellen und weitere technische Details abzufragen. Dort gibt es auch noch jede Menge Extras.

Kameras:

  • D850 (Nikon)
  • D500 (Nikon)
  • Apple Iphone X

Objektive:

  • 20mm f/1.8 (Nikon)
  • 24-70mm f/2.8 G2 (Tamron)
  • 70-200mm f/4 (Nikon)
  • 105mm f/2.8 (Nikon)
  • 200-400mm f/4 VRII (Nikon)

Stativ:

  • Sirui Carbon
  • Kugelkopf (Sirui)

Rucksack / Trolley:

  • Tenba Roadie Roller 21*

*Der Tenba Roadie Air Case Roller 21 ist wirklich ein toller „Kameratrolley“, in den auch die grossen Teleobjektive passen. Was die Flexibilität der Innenaufteilung angeht, so ist diese herausragend. Auch die Unterbringung einer Profi DSLR mit mehr als 11cm Höhe und angesetzem Objektiv ist möglich. Der Trolley hat extrem viele Staumöglichkeiten. Der „21er“ ist nahezu perfekt, wenn man größtmögliche Flexibilität haben will und die Möglichkeit diesen im Flieger noch an Bord mitzunehmen.